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Aktive Nutzung versus „free-flow“ im Prompting
Wir beschäftigen uns bereits seit mehreren Jahren intensiv mit LLMs und K.I.-Tools im praktischen Einsatz und verfolgen die Entwicklung sehr nah – sowohl im eigenen Unternehmen als auch im Kundenkontext.
Vor diesem Hintergrund sind für uns insbesondere Plattformen aus dem deutschen Markt relevant, die einen strukturierten und steuerbaren K.I.-Einsatz ermöglichen.
Die Begeisterung für Künstliche Intelligenz im Mittelstand ist riesig, doch die Ernüchterung folgt in der Praxis oft schnell:
Wenn jeder Mitarbeitende im stillen Kämmerlein mit offenen Prompts in ChatGPT, MS Copilot oder Gemini experimentiert, entstehen unweigerlich Wildwuchs, Qualitätsverluste und handfeste DSGVO- und Compliance-Risiken.
Genau hier setzt die Plattform auxdata.ai an: Sie verlagert die K.I.-Nutzung weg vom unkontrollierten „freien Prompting“ hin zu zentral gesteuerten, reproduzierbaren Prozessen und Agenten, die fest in die unternehmerische Hoheit eingebunden sind.
Auxdata.ai im Test
Wir bei IPS Concept haben die Lösung in den letzten Wochen intensiv getestet und evaluiert. Dabei hat sich schnell herauskristallisiert, dass man die Plattform zwingend aus zwei unterschiedlichen Perspektiven betrachten muss, die jedoch genial ineinandergreifen:
- Die Endnutzer-Perspektive: KMU erhalten ein Werkzeug, das durch vordefinierte Eingabemasken und klare Strukturen sofortige Prozessqualität, DSGVO-Konformität und messbare Effizienz im Alltag sichert.
- Die Vertriebspartner-Perspektive: Für regional agierende IT- und Bürosystemhäuser eröffnet sich ein hochattraktives, kommerzielles Geschäftsmodell. Als unkompliziertes „Produkt made in Germany“ lässt sich auxdata.ai perfekt im B2B-Umfeld regional vermarkten und bietet eine rechtssichere Alternative zu generischen K.I.-Tools.
Der echte Hebel für Vermarkter: Das Produkt als Dienstleistungsmotor
Das Besondere für Fachhandelspartner: auxdata.ai ist kein rein transaktionales Lizenzprodukt, das man einfach nur „durchreicht“. Das flexible Partnermodell (von Bronze bis Gold) bietet nicht nur attraktive Einkaufskonditionen und Margen auf Lizenzen, sondern fungiert als Katalysator für das eigene Dienstleistungsgeschäft.
Da der echte Mehrwert der Plattform erst durch die saubere Konfiguration und die Einbindung in die individuelle Prozesslandschaft und Aufbau spezifischer Wissensbasen entsteht, können Partner exzellente Wertschöpfung drumherum bauen.
Ob Sie als Systemhaus eigene, maßgeschneiderte Agenten für die Prozesse Ihrer Kunden vorkonfigurieren, bestehende in Betrieb nehmen, Beratungsleistungen zur K.I.-Einführung erbringen oder die technische Umsetzung über zertifizierte Consultants begleiten – Printvision und das auxdata-Ökosystem machen den Einstieg als Reseller denkbar einfach.
Praxis-Erfahrung: Das Onboarding & die ersten Gehversuche
Ein Tool kann auf dem Papier noch so gut sein – entscheidend ist, wie schnell man in die produktive Nutzung kommt. Unser Weg mit auxdata.ai startete mit einem strukturierten, zweistufigen Einführungsprozess, der uns den Einstieg extrem leicht gemacht hat:
- Schritt 1: Der funktionale Überblick (Erstgespräch): In einem ersten Online-Termin mit einer Consultant der Plattform erhielten wir einen fundierten Überblick über die gesamte Funktionalität. Besonders beeindruckend war hier bereits der Marketplace mit einer großen und stetig wachsenden Auswahl an vorkonfigurierten, standardmäßig verfügbaren Agenten für die unterschiedlichsten Aufgabenbereiche. Uns wurde die grundlegende Herangehensweise live vorgeführt, kombiniert mit einem ersten, kurzen Einblick, wie man theoretisch eigene Agenten anlegt.
- Schritt 2: Deep Dive in der Admin-Konsole (Folgetermin): Im anschließenden Folgetermin gingen wir gezielt in die Tiefe. Wir haben uns die Admin-Konsole im Detail angeschaut: Wie ist das System im Hintergrund aufgebaut? Welche exakten Schritte sind notwendig, um einen eigenen, maßgeschneiderten Agenten von Grund auf zu konfigurieren?
Das Fazit unserer Implementierung: Nach diesem zweiten Termin wurden wir direkt mit einer kostenfreien Demo-Lizenz versorgt, die standardmäßig mit einem großzügigen Token-Kontingent ausgestattet war. Damit konnten wir im Nachgang nicht nur die bestehenden Agenten des Marketplace ausgiebig auf Herz und Nieren testen, sondern auch völlig unkompliziert die ersten eigenen Gehversuche beim Anlegen individueller Agenten starten. Für Reseller bietet die Printvision auf Anfrage weitere Schulungsmodule für Vetrtrieb und Consultants an.
Ersteindruck & Einstieg
Beim Start unseres Tests wird schnell deutlich, wie die Plattform strukturiert ist.
Der Nutzer erhält Zugriff auf verschiedene zentrale Bereiche, die unterschiedliche Anwendungslogiken abbilden.
Die vorkonfigurierten Agenten helfen, schnell erste Ergebnisse zu sehen. Für Teams ohne Vorerfahrung ist das ein sehr guter Zugang und Aha-Moment.
So finden sich Im Bereich „Allgemeine Services“ grundlegende Funktionen rund um Selbstorganisation, Sprache und Wissensvermittlung. Dahinter stehen zahlreiche vorkonfigurierte Agenten, die typische Aufgaben wie Zusammenfassungen, Übersetzungen oder Erklärungen übernehmen.
Ergänzt wird das durch den „Live Chatbot“, der als zentraler Assistent dient und eine sehr breite funktionale Tiefe bietet – ähnlich wie MS Copilot und Google Gemini.
Für operative Anwendungsfälle, insbesondere im kunden- und vertriebsnahen Umfeld, steht der Bereich „Marketing“ im auxdata.ai-Marketplace zur Verfügung. Hier sind eine Vielzahl spezialisierter Agenten hinterlegt, die von Recherche über Strukturierung bis hin zur Content-Erstellung reichen.
Über die Einstellungen lässt sich das System gezielt anpassen – sowohl in den Berechtigungen, der Zusammenarbeit im Team als auch auf Ebene der Agenten selbst. Dazu gehört insbesondere die Möglichkeit, eigene Wissensquellen DSGVO-konform zu integrieren und damit die Arbeitsbasis gezielt zu erweitern.

Darüber hinaus können eigene Agenten entwickelt werden, um individuelle Prozesse abzubilden. Im auxdata.ai-eignenen Marktplatz stehen bereits vorkonfigurierte und weiterentwickelte Agentensysteme für unterschiedliche Anwendungsbereiche – etwa Mitarbeiterentwicklung, Unternehmenssteuerung oder Recruiting zur Verfügung.
Entscheidend ist:
Die Plattform ist nicht als einzelnes Werkzeug gedacht, sondern als strukturierte Umgebung, in der unterschiedliche K.I.-Anwendungsfälle je nach Berechtigung und individuellen Tätigkeiten bewusst voneinander getrennt und gesteuert werden.
Das bedeutet, der Nutzer/Anwender wird ganz bewusst nicht in die Rolle des „Promptenden“ versetzt. Stattdessen werden Prozesse so aufgesetzt, dass Mitarbeitende mit klar definierten Logiken und Agenten arbeiten ohne besonderes Know-Hoh von K.I. zu haben – ein ganz entscheidender Punkt fürt die Vermarktung in den breiten Mittelstand.
Konkret: K.I.-Nutzung wird nicht mehr in eine Grauzone auf Mitarbeiterebene verlagert nach dem Motto „mach mal“, mit allen Risiken rund um Qualität, Datenschutz und Nachvollziehbarkeit. Stattdessen entstehen klare Rahmenbedingungen für eine gesteuerte, rechtssichere und einfache Nutzung.
Gleichzeitig verschiebt sich die Verantwortung: Weg vom einzelnen Mitarbeitenden hin zum Unternehmen. Prozesse, Inhalte und Entscheidungslogiken bleiben in der unternehmerischen Hoheit – und K.I. wird zu einem definierten Bestandteil der Wertschöpfung, nicht zu einem unkontrollierten Werkzeug.
Wo der echte Mehrwert entsteht
Der eigentliche Unterschied zeigt sich nicht im ersten Eindruck – sondern im Vergleich zur bisherigen Arbeitsweise. In unserem Alltag nutzen wir bereits intensiv Tools wie Copilot oder Gemini. Die Arbeitsweise ist dabei meist gleich: freies Prompting, jeder Mitarbeitende arbeitet für sich, Ergebnisse sind nicht standardisiert und hängen stark von Erfahrung und Formulierung ab. Parallel entstehen Risiken rund um Daten, Nachvollziehbarkeit und Qualität.
Wildwuchs beim arbeiten mit K.I. – bei auxdata.ai ist das anders!
Statt eines offenen Eingabefeldes arbeitet der Nutzer mit vordefinierten, strukturierten Eingaben. Das bedeutet konkret: Der Prompt ist nicht mehr individuell formuliert, sondern wird einmal zentral definiert und als klarer Arbeitskontext für den Mitarbeitenden bereitgestellt. Im Hintergrund arbeitet auxdata.ai dann mit den optimalen K.I.-Modellen je nach Aufgabenfeld.

Ein Beispiel aus unserem Test: Beim Erstellen von Blogartikeln wird nicht einfach ein Thema eingegeben und „irgendetwas erzeugt“, sondern der Nutzer bewegt sich innerhalb festgelegter Parameter – etwa Anzahl der Textzeichen, Zielsetzung oder strukturelle Anforderungen.
Der Effekt ist unmittelbar spürbar:
- Der Mitarbeitende bekommt kein leeres Eingabefeld, sondern ein funktionales Werkzeug
- Die Aufgabe wird klarer, schneller und mit deutlich weniger Interpretationsspielraum bearbeitet
- Fehler durch unklare oder unvollständige Prompts werden reduziert
Der Mehrwert entsteht nicht im besseren Ergebnis - hier lagen die Ergebnisse in unserem Test auf einem vergleichbaren Niveau zu Copilot, Gemini & Co, sondern in der Art, wie Ergebnisse entstehen.
Der Unterschied liegt im Prozess:
- Ergebnisse sind konsistenter
- Aufgaben sind reproduzierbar
- unabhängig vom einzelnen Mitarbeitenden
- Teams arbeiten auf einer gemeinsamen Struktur statt individuellen Arbeitsweisen
- Integrierbar mit bestehender Datenbasis (Ihr DMS, Ihr CRM, Ihr ERP)
Gerade bei wiederkehrenden Aufgaben wie Content-Erstellung, Recherche oder Analyse zeigt sich dieser Effekt sehr deutlich.
Für das Unternehmen entsteht daraus ein zentraler Vorteil:
- Standardisierung von K.I.-Nutzung
- Sicherstellung von Qualitätsstandards
- Reduzierung von Risiken im Umgang mit Daten
- bessere Vergleichbarkeit von Ergebnissen
- Einhaltung von Compliance und DSGVO
Besonders relevant ist dabei das Thema Kontrolle:
Während beim freien Prompting oft unklar bleibt, welche Inhalte wo verarbeitet werden, bleibt die Nutzung in auxdata.ai eingebettet in eine definierte Struktur. Freitext und ungeprüfte Dokumente verlassen nicht unkontrolliert den vorgesehenen Rahmen.
Ergänzt wird das durch transparente Monitoring-Funktionen: Nutzung, Verbrauch von Tokens und Anwendung lassen sich nach Nutzern und Agenten nachvollziehen. Damit wird K.I.-Nutzung erstmals messbar – nicht nur gefühlt, sondern konkret auf Nutzung und Aufwand bezogen – ein wichtiger Faktor für Steuerung und Bewertung des tatsächlichen Nutzens im Unternehmen.
Unser Fazit:
auxdata.ai erfindet das Prompting nicht gänzlich neu – sondern strukturiert die datensichere Nutzung von K.I. am Arbeitsplatz und schafft einen einfachen, schnelle und transparente Einsatzmöglichkeit für Mitarbeitende und Unternehmen zugleich.
Entscheidend wird es bei der individuellen Ausgestaltung: Insbesondere bei der Strukturierung von Use Cases, dem Aufbau von Wissensbasen und der Definition von Prozessen benötigt es Partner, die in die Vermarktung von auxdata.ai und den damit verbundenen Dienstleistungen mit einsteigen.
Aus unserer Sicht liegt die Stärke von auxdata.ai weniger in einzelnen Funktionen, sondern im grundsätzlichen Ansatz: K.I. nicht einfach als Tool zu nutzen, sondern strukturiert in Prozesse zu überführen.
Genau daran scheitert der Einsatz aktuell in vielen Unternehmen – nicht an der Technologie, sondern an fehlender Steuerung, klaren Anwendungsfällen und reproduzierbaren Ergebnissen.
Für Organisationen, die über erste Tests hinausgehen und K.I. gezielt in ihre Arbeitsweise integrieren wollen, ist dieser Ansatz deshalb besonders relevant.

Unser Tipp:
Die frei verfügbare Produktdemo bietet einen sinnvollen ersten Zugang, um die bereitgestellten Agenten zu testen und das Potenzial der Plattform im eigenen Kontext einzuordnen.
Unser Offer:
Für Systemhäuser und Organisationen, die sich mit einer möglichen Vermarktung bzw. Integration in das eigene Portfolio beschäftigen, bieten wir einen separaten Austausch in Form eines kompakten Online-Termins.
Einfach unverbindlich anfragen – über unser Kontaktformular oder per E-Mail an: kontakt@ips-concept.de
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